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		<title>Aktuelle Meldungen aus der HNO Gemeinschaftspraxis Traunstein</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus der HNO Gemeinschaftspraxis Traunstein</description>
		<language>de</language>
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			<title>Aktuelle Meldungen aus der HNO Gemeinschaftspraxis Traunstein</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus der HNO Gemeinschaftspraxis Traunstein</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 10:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ausbildung zur HNO-Fachärztin/Facharzt</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/ausbildung-zur-hno-fachaerztinfacharzt.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftspraxis mit ihrer Anbindung an das Klinikum Traunstein verfügt über eine 4-jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Gemeinschaftspraxis mit ihrer Anbindung an das Klinikum Traunstein verfügt über eine 4-jährige Anerkennung zur Facharztausbildung. Darunter fallen 2 Jahre für die Basisausbildung und 2 Jahre für die spezielle HNO-Weiterbildung.</p>
<p style="text-align:justify">Die Tätigkeit in der Praxis vermittelt Ihnen das gesamte und interessante Spektrum der konservativen&nbsp; Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Hier werden Sie ausgebildet, die täglichen HNO-Probleme selbstständig zu&nbsp; lösen, gemeinschaftlich und auch interdisziplinär mit KollegInnen aus der Klinik bzw. aus anderen Praxen schwierige Fälle zu diskutieren und die richtigen OP-Indikationen zu stellen. Insbesondere für die Behandlung Tinnitus, Schwindel , Schlafstörungen, Allergien und den Nebenhöhlenerkrankungen erwerben Sie Kompetenzen, die weit über das Lehrbuch hinausgehen. Schwerpunkt ist außerdem die Behandlung der vertebragenen Funktionsstörungen mit der entsprechenden manuellen und radiologischen Diagnostik. Verbunden mit den Kenntnissen bezüglich der Praxisverwaltung,&nbsp; wird Sie in die Lage versetzen, eines Tages ohne Mühe Ihre eigene Praxis erfolgreich zu gründen!</p>
<p style="text-align:justify">In der Klinik wird das gesamte Spektrum der HNO-Chirurgie betrieben:&nbsp; neben der „kleinen“ HNO-Chirurgie (AT, TE, Septum usw.) die Chirurgie der NNH (auch mit dem Einsatz der Navigation), die Tumor- und Weichteilchirurgie, kosmetische Chirurgie und die Ohrchirurgie mit langjähriger Erfahrung in der Implantation von aktiven Mittelohrimplantaten. </p>
<p style="text-align:justify">Am Klinikum Traunstein ist ein Rettungshubschrauber stationiert, der polytraumatisierte Patienten zur Aufnahme bringt. Die entsprechende Gesichtschirurgie wird ebenfalls von uns leitend durchgeführt. </p>
<p style="text-align:justify">Ihre Ausbildung ist eingebettet in regelmäßige Teamsitzungen, zertifizieren Qualitätszirkeln und interdisziplinärem Tumorboard.</p>
<p style="text-align:justify">Mit der Ausbildung erwerben Sie bei uns die Fachkunde für Sonografie und&nbsp; sogar die Teilradiologie des Fachbereiches HNO.</p>
<p style="text-align:justify">Das Alles eingebettet in eine traumhafte Landschaft mit hohem Freizeitwert, verlässlich geregelter Arbeitszeit und unkompliziertem Workflow. Die Dienste sind in Form von Rufdiensten und am Wochenende mit Hilfspersonal organisiert .</p>
<p style="text-align:justify">Interessiert?</p>
<p style="text-align:justify">Wir freuen uns über eine eMail von Ihnen oder die persönliche Kontaktaufnahme!</p>]]></content:encoded>
			<category>HNO Praxis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenangebote</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/stellenangebote.html</link>
			<description>Zur  Zeit sind folgende Stellen zu besetzen:
Ab Juli 2012 eine Stelle zur Weiterbildung als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur&nbsp; Zeit sind folgende Stellen zu besetzen:
Ab Juli 2012 eine Stelle zur Weiterbildung als Fachärztin/Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. 4-jährige Ausbildungsberechtigung liegt vor!
und 
Ab Juli 2012 eine Stelle als Fachärztin/Facharzt für HNO-Heilkunde. Hierbei kann auch die Fachkunde für Allergologie, Schlafmedizin, Sonografie und Teilradiologie erworben werden.
Eine spätere Assoziation/Beteiligung ist möglich!
<link http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/ausbildung-zur-hno-fachaerztinfacharzt.html - external-link-new-window>Näheres siehe auch [mehr...]</link>
Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung]]></content:encoded>
			<category>HNO Praxis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hyperbare Sauerstofftherapie fördert Wundheilung und lindert Strahlungsfolgen</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/hyperbare-sauerstofftherapie-foerdert-wundheilung-und-lindert-strahlungsfolgen.html</link>
			<description>Raucherbein, diabetischer Fuß, Haut- und Muskeltransplantate haben eines gemeinsam: Problemwunden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Raucherbein, diabetischer Fuß, Haut- und Muskeltransplantate haben eines gemeinsam: Problemwunden, die zudem auch durch Bestrahlungen, z.B. in der Krebstherapie, und deren Spätfolgen verursacht werden können. In vielen Fällen heilen solche Wunden mit medikamentöser, physikalischer oder chirurgischer Unterstützung. Nicht selten allerdings ist die Wundheilung gestört. So führt andauernde Sauerstoffnot im Gewebe dazu, dass der normale Reparaturmechanismus, insbesondere die Neubildung von kleinsten Haargefäßen, Stützsubstanz, Kollagen und Gewebezellen aussetzt. Ergebnis: Die Wunde schließt sich nicht mehr. Bakterien, die eine solche Wunde dann &quot;bevölkern&quot;, verschlimmern die Situation, denn sie verbrauchen Sauerstoff und sorgen so dafür, dass der O2-Druck in der Wunde immer weiter sinkt. </p>
<p class="align-justify">An diesem Punkt setzt die hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) an. Mit hohem - also hyperbarem - Sauerstoffdruck wird erreicht, dass Keime absterben und dass Gefäßneubildung, Kollagensynthese sowie die Zellneubildung angekurbelt werden. Nun kann die Wunde heilen, Transplantate wachsen besser ein, Amputationen werden vermieden oder zumindest begrenzt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Allgemeine Einführung zur Anwendung der HBO bei chronischer Osteomyelitis</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/allgemeine-einfuehrung-zur-anwendung-der-hbo-bei-chronischer-osteomyelitis.html</link>
			<description>Spätestens vor geplanten Amputationen ist aufgrund der experimentellen und klinischen Beobachtungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Spätestens vor geplanten Amputationen ist aufgrund der experimentellen und klinischen Beobachtungen eine adjuvante Behandlung mit hyperbarem Sauerstoff (HBO) zu überlegen. Die sonstigen Behandlungsmaßnahmen, insbesondere mit Antibiotika und chirurgischer Entfernung von abgestorbenen Geweben, sollen dabei fortgesetzt werden.</p>
<p class="align-justify">Ziel ist es, den circulus vitiosus (Schwellung&nbsp; + Perfusionsminderung&nbsp;&nbsp; &gt; erhöhter Sauerstoffverbrauch&nbsp;&nbsp; &gt; Gewebehypoxie&nbsp;&nbsp; &gt; fehlende Formation von Sauerstoffradikalen`&nbsp;&nbsp; &gt; verminderte phagozytäre Aktivität&nbsp;&nbsp; &gt; Infektausbreitung&nbsp;&nbsp; &gt; Schwellung) zu unterbrechen, der durch die zunehmende Infektion entsteht, (278]. Im Ansatz geht man somit davon aus, dass das Geschehen zu einem wesentlichen Teil auf einer lokalen Hypoxie beruhe, die bei diesen Infekten typischerweise im Vordergrund stehe [Mader et al. 80; 81; 87; 88;Niinikoski et a. 72; Shupak et al. 89; Silver 78; Wendling 87].</p>
<p class="align-justify">Der HBO-Einsatz stützt sich dabei vor allem auf folgende Wirkmechanismen, die mit experimentellen und tierexperimentellen Versuchen sowie in klinischen Beobachtung gesichert wurden:</p>
<ul><li>Reduzierung von Entzündungsbedingten Schwellungen (antiödema-töse Wirkung)</li><li>Verbesserung der Rheologie des Blutes – Steigerung der Eythrozyten-verformbarkeit</li><li>Verbesserung der Sauerstoffversorgung der entzündeten Gewebe</li><li>Steigerung der zellulären Infektabwehr</li><li>Besserung der Effektivität spez. Antibiotika</li><li>Neoangiogenese</li><li>Knochenheilung</li></ul>
<link 327 - internal-link>zum gesamten Artikel</link>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"></p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>abbsat Jahrestagung 2011</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/abbsat-jahrestagung-2011.html</link>
			<description>HBO Medizin als Sondersitzungen im Rahmen der ABBSAT 2011
Wir möchten vorallem auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>HBO Medizin als Sondersitzungen im Rahmen der ABBSAT 2011</b>
<p class="align-justify">Wir möchten vorallem auf das wissenschaftliche Programm des Kongresses in Leipzig aufmerksam machen! Stolz sind wir darauf, dass Dr. med. Chr. Heiden Vorsitzender des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren (VDD) über HBO in Zahlen – Volkswirtschaftliche Bilanz am Beispiel des diabetischen Fußsyndroms und der CO-Intoxikation referiert.</p>

<b>Sa 12.11.2010 /&nbsp; 10.30 - 12.30 Uhr&nbsp;&nbsp; Hyperbare Oxygenierung (HBO) – Teil 1</b>
HBO in der Notfallmedizin – Lebensrettende Indikationen
<table><tbody><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">10:30 Uhr - 10:50 Uhr </span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tauchunfall/Gasembolien; Referent: A. Fichtner, Halle</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">10:50 Uhr - 11:10 Uhr</span></th><td> <p><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">CO Intoxikation; Referent: D. Michaelis, Wiebaden</span></p> </td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">11:10 Uhr - 11:30 Uhr</span></th><td><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Nekrotisierende Weichteilinfektionen; Referent: </span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">O. Müller, Berlin</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">11:30 Uhr - 12:00 Uhr</span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Crush-Verletzung; Referent: K. Hasmiller, Murnau</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">12:00 Uhr - 12:30 Uhr</span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Intensivmedizin in der Kammer – Worauf muss ich achten? Referent: H. Liedtke, Halle</span></td></tr></tbody></table>
Pause – Besuch der Industrieausstellung
<b>Sa 12.11.2010 /&nbsp; 13.00 – 14.30 Uhr&nbsp;&nbsp; Hyperbare Oxygenierung (HBO) – Teil 2</b>
<table><tbody><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">13:00 Uhr - 13:30 Uhr </span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">HBO im multimodalen und interdisziplinären Management von Komplikationen; Referent: S. Veit, Berlin</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">13:30 Uhr - 14:00 Uhr </span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Aktuelle Situation in Deutschland – HBO im Spannungsfeld zwischenPatientenauftrag undVersorgungsrealität; Referent: B. Jüttner, Hannover</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">14:00 Uhr - 14:30 Uhr </span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">HBO in Zahlen – Volkswirtschaftliche Bilanz am Beispiel des diabetischen Fußsyndroms und der CO Intoxikation; Referent: Ch. Heiden, Traunstein</span></td></tr></tbody></table>
Bei Besuch beider HBO-Sitzungen erhalten Sie 4 Fortbildungspunkte für das GTÜM-Diplom.
<b>Zusätzlich findem am Sa 2 Workshops statt:</b>
<table><tbody><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">15:15 Uhr - 15:45 Uhr </span></th><td><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Besichtigung des HBO-Zentrums der Universitätsklinik Halle</span></td></tr><tr><th scope="row"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">15:45 Uhr - 17:30 Uhr </span></th><td><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Simulatortraining, Intensivtransport und Intensivmedizin in der HBO; </span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">A. Fichtner, Halle;&nbsp; Schmale, Halle;M. Rudzki, Halle; A. Krey, Halle</span></td></tr></tbody></table>
Transport: °Bus-Shuttle; Es ist ein Shuttle-Service vorgesehen (hin und zurück!)
Abfahrt vor dem Congress Center: 14:45 Uhr und Rückfahrt zum Congress Center: 17:30 Uhr
<link fileadmin/HBO_Pdf/veranstaltungsprogramm.pdf _blank download>Download des Veranstaltungsprogramms</link>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chronische Wunden sollte man schnell loswerden</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/chronische-wunden-sollte-man-schnell-loswerden.html</link>
			<description>HBO regeneriert  Haut und Gewebe durch Überangebot an Sauerstoff
Verschiedene Ursachen können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">HBO regeneriert&nbsp; Haut und Gewebe durch Überangebot an Sauerstoff</p>
<p style="text-align:justify">Verschiedene Ursachen können zu einer nicht heilenden chronischen Wunde führen. Wenn eine Wunde innerhalb eines Monats nicht heilt, muss der Grund der Wundheilungsstörung gefunden und sollten weitere Therapien in Betracht gezogen werden. Allen chronischen Wunden ist gemeinsam, dass Haut und Gewebe ungenügend mit Sauerstoff versorgt werden. Nur bei genügender Sauerstoffversorgung ist der Körper aber in der Lage, Wunden zu schließen.&nbsp; </p>
<p style="text-align:justify"><b>Beste Heilungschancen für chronische Wunden nur in der Therapie-Druckkammer</b></p>
<p style="text-align:justify">Sauerstoff ist dabei nicht gleich Sauerstoff. „Es ist falsch anzunehmen, dass die äußerliche Anwendung von Sauerstoff bei Problemwunden den Heilungsprozess ausreichend sicher anstößt. Nur der in einer Therapie-Druckkammer eingeatmete Sauerstoff löst sich im Körper um ein Vielfaches. Viel hilft viel und dieses Überangebot an Sauerstoff, das in besonderem Maße Regionen im Körperinnern erreicht, eröffnet Patienten die besten&nbsp; Heilungschancen“, so Dr. med. Wolfgang Hühn, Facharzt für Allgemeinmedizin und zweiter Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren.</p>
<p style="text-align:justify">Einsatz der HBO bei Diabetischem Fußsyndrom und Bestrahlungsspätfolgen</p>
<p style="text-align:justify">Chronische Wunden sind ein großes Gesundheitsrisiko und beeinträchtigen die Lebensqualität. Sie können z.B. als Diabetischer Fuß infolge Zuckerkrankheit, als Spätfolgen einer Bestrahlungsbehandlung&nbsp; oder nach einer Schönheitsoperation entstehen.&nbsp; „Mit der Hyperbaren Sauerstofftherapie, einer systemischen Ganzkörper-Versorgung mit Sauerstoff, können überdies durch eine raschere Wundheilung weitere Operationen verhindert oder durch eine besseren Wundheilung schneller vorgenommen werden“, so Hühn.</p>
<p style="text-align:justify"><b>Über HBO: </b></p>
<p style="text-align:justify">Die Überdruckmedizin ist eine Therapieform mit Zukunft. Sie fördert die Regeneration im menschlichen Körper. Sauerstoff, unter Überdruck eingeatmet, löst sich um ein Mehrfaches. Der hohe Sauerstoff-Partialdruck wirkt positiv auf das Gewebe und auf </p>
<p style="text-align:justify">die Kapillaren und führt so zur Regeneration von Sinnes- oder Knochenzellen und Gewebe. Die HBO-Therapie kann auch dann noch mit Erfolg eingesetzt werden, wenn Standard-Behandlungen unbefriedigend verlaufen sind. Bevorzugte Einsatzgebiete sind Hörsturz, Tinnitus, Knalltrauma bzw. Schalltrauma, nicht heilende Wunden, Knochenmarködemsyndrom an Knie, Schulter, Hüfte und Fußwurzel, späte Bestrahlungsfolgen bzw. Bestrahlungsschaden nach Krebsbestrahlung an Kopf, Hals, Blase oder Darm, Fazialisparese. Die HBO ist eine wertvolle und zudem sanfte Ergänzungstherapie.</p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Meldung für unsere Patienten</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/aktuelle-meldung-fuer-unsere-patienten.html</link>
			<description>Morbus Ahlbäck: Private KV muss Behandlungskosten für HBO-Therapie erstatten. Urteil des OLG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Morbus Ahlbäck: Private KV muss Behandlungskosten für HBO-Therapie erstatten. Urteil des OLG Stuttgart vom 22.09.2011</p>
<p style="text-align:justify">Das Oberlandesgericht Stuttgart entschied in der Revision zu Gunsten eines an Morbus Ahlbäck erkrankten Patienten, der 2008/2009 am DCS 1 Stuttgart erfolgreich mit Hyperbarer Sauerstofftherapie behandelt wurde. Seine private Krankenversicherung hatte sich geweigert, die Behandlungskosten zu tragen, u.a. mit der&nbsp; Begründung, bei der Hyperbaren Sauerstofftherapie handele es sich um eine nicht wirksame, von der Schulmedizin nicht anerkannte Behandlungsmethode. </p>
<p style="text-align:justify">Die Stuttgarter Richter am OLG änderten nun die Entscheidung des Landgerichtes Tübingen vom 21.01.2011&nbsp; zugunsten des in Berufung gegangenen Patienten. In seiner Gesamtbetrachtung verwies das OLG auf die beachtliche Verbreitung der Hyperbaren Sauerstofftherapie, ihre Anwendung über Jahrzehnte hinweg und Studienergebnisse. Es&nbsp; hatte „keinen Zweifel daran, dass die hyperbare Sauerstofftherapie schon seit längerem eine der schulmedizinischen Behandlungsform gleichwertige alternativ-medizinische Therapie des Morbus Ahlbäck darstellt“&nbsp; und sah „deshalb eine Leistungspflicht gem. § 4 (6) Satz 2, 1. Altern. MB/KK auch bereits im Zeitpunkt der Behandlungen“ begründet.</p>
<p style="text-align: justify; ">Das vollständige Urteil können Sie unter : &quot;erhältlich unter<br /><link http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&Art=en&Datum=2011&Sort=12290&Seite=0&nr=14823&pos=4&anz=794 _blank external-link-new-window>justiz.baden-wuerttemberg</link> einsehen.&quot;</p>
<p style="text-align: justify;"><link fileadmin/HBO_Pdf/Ahlbaeck_Stuttgart_110922.pdf _blank download>Download des OLG Urteils</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hyperbare Sauerstofftherapie im Therapiekonzept von Bestrahlungsfolgen  Strahlencystitis</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/die-hyperbare-sauerstofftherapie-im-therapiekonzept-von-bestrahlungsfolgen-strahlencystitis.html</link>
			<description>Aufgrund von in vitro und tierexperimentellen Studien ergibt sich eine klare Behandlungsrationale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Aufgrund von in vitro und tierexperimentellen Studien ergibt sich eine klare Behandlungsrationale für die adjuvante Anwendung der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) bei durch Strahleneinwirkung veränderten Geweben. Die bestrahlten Gewebe sind im Zeitverlauf nach Radiatio zunehmend hypozellulär, hypovaskulär und damit immer auch hypoxisch. </p>
<p style="text-align:justify">Hyperbarer Sauerstoff ist in der Lage schlecht perfundierte Weich- und Knochengewebe zu oxygenieren. Damit werden schlecht versorgte Gewebe erhalten und dem Fortschritt von Nekrosen Einhalt geboten. Zusatzbelastungen wie Operationen und Verletzungen werden besser toleriert.</p>
<p style="text-align:justify">Die an der Heilung beteiligten Zellsysteme werden aktiviert und die Heilung der defekten Knochen und Weichteile beschleunigt bzw. erst ermöglicht.</p>
<p style="text-align:justify">In der Folge finden Sie eine Zusammenstellung von Literatur zu diesem Thema ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auch auf dem Gebiet der Hyperbarmedizin werden laufend neue Erkenntnisse veröffentlicht und zunehmend die positiven klinischen Erfahrungen durch gute Studien untermauert. Mittlerweile liegen Studien bis zur Evidenzklasse 1b vor.</p>
<p style="text-align:justify">Die hyperbare Sauerstofftherapie bietet insbesondere bei unzureichender Wirkung der üblichen Behandlungsmethoden einen weiteren Therapie-ansatz, der häufig mit Erfolg eingesetzt wurde. Die HBO Therapie erfolgt bei den therapieresistenten Weichteilläsionen adjuvant unter Fortführung der etablierten Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><link 313 - internal-link>weitere Informationen...</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hyperbare Sauerstofftherapie  bei akuten akustischen Traumata</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/die-hyperbare-sauerstofftherapie-bei-akuten-akustischen-traumata.html</link>
			<description>LÄRM- UND KNALLTRAUMA:
Nach Abwarten einer Spontanheilung über maximal 48 Std. möglichst umgehend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[LÄRM- UND KNALLTRAUMA:
<p class="align-justify">Nach Abwarten einer Spontanheilung über maximal 48 Std. möglichst umgehend der Kombinationsbehandlung von hyperbarer Oxygenation (HBO) mit Haes-Infusionen und Cortison zuführen! </p>
<b>Übersicht:</b>
<p class="align-justify">Beim akuten akustischen Traumata werden die Sinneszellen im Innenohr direkt geschädigt. In der Regel sind sie zum großen Teil nicht zerstört. Eingehende klimische und tierexperimentelle Untersuchungen haben gezeigt, daß die nachhaltige Erhöhung der Sauerstoffversorgung in der Therapiedruckkammer die Heilung wesentlich begünstigt.</p>
<b>Spontanheilung</b>
<p class="align-justify">Akute akustische Traumata zeigen eine hohe Spontanheilungsrate von 9% (5) bis 48% (34), d.h. ein Verschwinden der Symptome ohne Therapie in den ersten 48 Std. Leider läßt sich nie vorhersagen, welche Patienten auch ohne Therapie gesund werden. Die Behandlung mit HBO sollte spätestens mit Ablauf von 48 Std. beginnen </p>
<b>Definitionen:</b>
<b>akustisches Trauma:</b>
<p class="align-justify">Lärm nicht unmittelbar schädigender Stärke bei gleichzeitiger momentaner Durchblutungsstörung ( Halstorsion ) (Lehnhard 1994)</p>
<b>Knalltrauma:</b>
<p class="align-justify">Lautstärke &gt;150 dB bis 2 ms Dauer. Schaden meist einseitig, wenig progredient, anfangs Rückbildung (TTS). Hörverlust (C4 Senke ), Tinnitus, ev. kurzer Schmerz.</p>
<b>Explosionstrauma:</b>
<p class="align-justify">Lautstärke &gt;150dB und &gt; 2ms . Schaden meist beidseitig, öfter progredient wenig Rückbildung. Verletzungen am Innen- und Mittelohr, auch am Vestibularorgan. </p>
( Trommelfellzerreißung, Kettenluxation, Fensterruptur etc. ).
<p class="align-justify">Operative Versorgung möglichst erst nach HBO, ( insbesondere OP verzögern bei Schmauchspuren im Mittelohr ! ) (Lehnhard 1994)</p>
<b>Akutes Lärmtrauma:</b>
<p class="align-justify">erheblich länger als Knall od. Explosion, Schalldruckpegel nahe denen bei Knall- und Explosionstraumen. TTS ev. auch bleibender Schaden ( Disko, Rockkonzert). Therapie wenn nicht in 10 -20 Std. Spontanheilung eintritt - möglichst frühzeitig (Lehnhard 1994).</p>
<b>Epidemiologie</b>
<p class="align-justify">Bei der Bundeswehr werden in Deutschland ca. 40 Knalltraumata am Tag verursacht. Bei Spontanheilung von ca. 50% in den ersten 48 Std. verbleiben ca. 7 200 Fälle mit Behandlungsbedürftigkeit im Jahr seitens des Militärs. (Pilgramm 1994). Über die Häufigkeit der bei sonstigen Erwerbstätigkeiten oder in der Freizeit auftretenden Knalltraumata liegen keine Zahlen vor.</p>
<b>Pathophysiologie</b>
<p class="align-justify">Histopathologisch sind mechanische Insulte am Cortischen Organ in den basalen 1,5 Windungen an den äußeren&nbsp; Haarzellen und den Deiterschen Stützzellen, später auch an inneren Haarzellen, Einrisse in der Basilarmembran, Atrophie der Stria vascularis und weitere Schäden beschrieben. (Bohne et al. 1983, Lim 1986, Spoendlin 1980). In einer Übergangsphase entscheidet sich der Verlauf zwischen Regeneration und Zelltod (Beck 1984, 1957).</p>
Unter und nach Lärm- und Knallbelastung mißt man einen erheblichen Abfall des Sauerstoffpartialdruckes in der Perilymphe zugleich mit einem Abfall der Funktionsparameter (Lamm 1989, Lamm Ch. 1988)
<p class="align-justify">Nach Beck (1984) reagieren die Stria vascularis und die Zellen des Cortischen Organs einförmig auf unterschiedliche Schädigungen. Ödem führt zu Gefäßverschluß der funktionellen Endgefäße und blockiert letztlich die Mikrozirkulation. Sauerstoffmangel in der Cochlea behindert zumindest den Funktionsstoffwechsel so, daß es zum Hörverlust kommt. (Axelson et al. 1987, Beck et al. 1957, Hawkins 1973, Yamane et al. 1991). Veränderungen der Mitochondrien und des Zytoskeletts, Ablösung der Haarzellen von der Tektorialmembran (Tonndorf 1980), Veränderung der Nervenfaserenden (Robertson 1983) Erschöpfung der Ionenpumpen zur Repolarisierung der Membranen bei O2 Mangel (Lim 1986, Lamm Ch et al. 1988, Drescher 1976, 1985) sind u.a. die Folge.</p>
<p class="align-justify"><link 306 - internal-link>Informationen und Details mehr...</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Und sie bewegt sich doch</title>
			<link>http://www.hno-traunstein.de/aktuelles/newsdetails/article/und-sie-bewegt-sich-doch.html</link>
			<description>Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) eine gute Behandlungsmöglichkeit von Brandwunden und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) eine gute Behandlungsmöglichkeit von Brandwunden und der idiopathischen Femurkopfnekrose (Hüftkopfnekrose)</p>
<b>Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. stellt klar:</b>
<p class="align-justify">Die Ablehnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Kostenübernahme der HBO im stationären Bereich bei den Indikationen Brandwunden und idiopathische Femurkopfnekrose bedeutet keinesfalls deren therapeutisches Versagen</p>
<b>Kriterien der gesetzlichen Krankenversicherung innovationsfeindlich</b>
<p class="align-justify">„Auch wenn der G-BA die Anwendung der HBO im stationären Bereich bei Brandwunden und bei der idiopathischen Femurkopfnekrose zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verneint, bedeutet dies keinesfalls, dass es keine positiven wissenschaftlichen Berichte und praktische Erfahrungen in der Anwendung&nbsp; der Therape gibt“, so Dr. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren e.V. „Noch unzureichende „Evidenz“ ist nicht gleichzusetzen mit fehlender Wirksamkeit!.“</p>
<b>Brandwunden profitieren von der HBO</b>
<p class="align-justify">Die HBO bewirkt durch den hohen Sauerstoffpartialdruck, der in der Druckkammer mit der Atmung von medizinisch reinem Sauerstoff erreicht wird, eine Erhöhung der Fibroblastenaktivität, der Kollagenbildung und Vernetzung, eine Reduktion der Ödembildung und damit geringeren Flüssigkeitsbedarf. Die schnellere Heilung verhindert darüber hinaus Spannungsnarben“, so Heiden. „Dadurch wird die Regeneration des Gewebes für den Körper erleichtert.“ Weitere Vorteile liegen in der Verkürzung der Intensivbehandlungsdauer und der Krankenhausbehandlungszeit. Die Notwendigkeit chirurgischer Maßnahmen einschließlich Transplantationshäufigkeit wird vermindert. </p>
<b>Femurkopfnekrosen heilen tatsächlich unter der HBO</b>
<p class="align-justify">„Knochennekrosen und Knochenmarködemsyndrome sprechen auf die HBO sehr gut an. Es ist erstaunlich, wie dem Körper durch den hohen Sauerstoffpartialdruck auch im Knochenbereich ermöglicht wird, seine Selbstheilungskräfte zu nutzen. Durch eine sorgfältige Analyse des Zustandes des Femurkopfes können darüber hinaus die Chancen auf eine sanfte Heilung verbessert werden. Mit Hilfe der HBO können in vielen Fällen in den Stadien 1 – 3 nach Ficat Operationen zum Gelenkersatz vermieden werden“, sagt Christian Heiden. Auch die bereits jetzt vorhandene wissenschaftliche Datenlage rechtfertigt den Einsatz der Therapie.</p>
<b>Operationen vermeiden</b>
<p class="align-justify">„Gerade für jüngere Patienten ist die Vermeidung einer Gelenkoperation von großem Vorteil. Sie vermeiden nicht nur die Operations-Risiken, sondern auch den durchschnittlich nach 15 Jahren erneut erforderlichen Austausch. Dies kann meines Wissens nur die HBO“, stellt Heiden fest.</p>
<b>HBO bei den Leistungserbringern deshalb weiter im Angebot</b>
<p class="align-justify">„Die uns angeschlossenen medizinischen Druckkammern bieten die HBO auch bei Brandwunden und der idiopathischen Hüftkopfnekrose weiterhin an. Die Vorteile rechtfertigen den Einsatz weiterhin. Darüber hinaus ist die HBO wirtschaftlich, wenn Operationen und Operationsfolgen vermieden werden können“ so der Vorstand des VDD e.V., Christian Heiden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Druckkammerzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
			
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